Eine Wohnung in Zug ist die ideale Altersvorsorge

Wohnung in Zug

Wenn es um die Frage geht, welche Altersvorsorge die beste ist, geben Menschen höchst unterschiedliche Antworten. Ganz vorne auf der Liste steht bei vielen die Lebensversicherung, die als sichere Anlageform gilt – zu Unrecht, denn die Versicherer tun nichts anderes, als die eingezahlten Gelder am Kapitalmarkt zu investieren. Das Problem: Ein Großteil der Einlagen geht in den Ankauf von Staatsanleihen, die sich gerade im Zuge der Subprime-Krise und der daraus resultierenden Finanznot der betroffenen Staaten als wenig attraktiv erwiesen haben. Wer beispielsweise in griechische Anleihen investiert hat, steht heute quasi mit leeren Händen da.

Ein weitaus besserer Weg, für das Alter vorzusorgen, ist der Erwerb einer Immobilie. Je nach Wohnort beansprucht die Miete 20 bis 35 Prozent des monatlich verfügbaren Einkommens. In Großstädten, in denen bezahlbarer Wohnraum ein knappes Gut ist, kann der Anteil auch jenseits der 40 Prozent liegen. Auch in Zürich und Umgebung sind die Wohnungsmieten alles andere als günstig. Eine Wohnung in Zug zu kaufen ist daher eine Investition, die sich mit fast 100-prozentiger Sicherheit auszahlt.

Wohnungen in Zug bieten eine hohe Wertstabilität

Immobilien haben gegenüber beweglichen Gütern wie Autos oder Schiffen einen bedeutenden Vorteil: Vorausgesetzt, sie befinden sich in einer gefragten Lage, behalten sie über Jahrzehnte ihren Wert. In vielen Fällen ist nach 20 Jahren ein Wertzuwachs von 80 bis 100 Prozent zu verzeichnen. Selbst, wenn man einen inflationsbedingten Kaufkraftverlust von 2 Prozent pro Jahr annimmt, bleibt ein durchschnittlicher Zugewinn von 50 oder 60 Prozent.

Luxuriös ausgestattete Wohnungen – natürlich mit Parkettboden – in Zug zählen zu den gefragtesten Objekten im Großraum Zürich. Wer eine solche Immobilie besitzt, muss sich um einen eventuellen Wertverlust keine Sorgen machen. Jahr für Jahr zieht es Hunderte von zahlungskräftigen Ausländern in die 28.000 Einwohner zählende Stadt am Zugersee – das Immobilienangebot ist aber begrenzt, sodass die Preise stetig ansteigen. Entscheidet man sich dazu, seine Wohnung in Zug im Alter zu veräußern, kann man mit einem satten Gewinn rechnen.

Eine Wohnung mit Blick aufs Wasser gilt als das Nonplusultra

Besonders begehrt bei Immobilienkäufern sind helle, großräumige Appartements mit Parkettboden und Seeblick. Eine solche Wohnung ist nicht einfach nur eine Bleibe – sie ist ein Refugium, in dem man sich zu jeder Zeit wohlfühlt. Das Wasser und die umgebende Natur haben eine beruhigende Wirkung auf die Seele. Im Sommer kann man auf dem Balkon sitzen und ein Kaltgetränk oder ein Glas Wein genießen. Natürlich kann ein Parkettboden auch im Nachhinein verlegt werden, allerdings sollte man sich dabei unbedingt für einen professionellen Bodenleger entscheiden, denn das Verlegen von Bodenbelägen ist weitaus komplexer als man denkt.

Dieses Privileg ist Kaufinteressenten viel Geld wert. Eine am See gelegene Vierzimmer-Wohnung in Zug kostet schon heute mehr als eine Million CHF, und die Preisentwicklung lässt vermuten, dass es in zehn Jahren 1,3 bis 1,5 Millionen CHF sein könnten. Solche Renditen bekommt man sonst nur am Aktienmarkt oder mit risikobehafteten Geldanlagen wie Hedgefonds oder Venture Capital.

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